Interview with Chad Lodge at the June-show.
Juni 2013
2 Einträge
Interview w/ Danny June Smith in the June-show.
Mai 2013
2 Einträge
New Country-Show FM (@NewCountryShow) hat um 8:51 PM on So., Mai 26, 2013 getwittert: Fans von @DannyJuneSmith aufgepasst! Danny ist am kommenden Samstag bei mir im Interview: http://t.co/KqhD8MKsfV! http://t.co/pXyHTEZxQb
April 2013
5 Einträge
NEW COUNTRY-SHOW diesen Samstag beim bermuda.funk
Neues aus Kanada, Alabama und mehr
New Country Music ist vielfältig. Sehr vielfältig sogar. Zumindest, wenn man die Kriterien nicht gänzlich humorlos auslegt :) Richtig Rockig mögen es drei Geschwister aus Mobile, Alabama: The Band Perry. Ich mochte schon immer deren Vielstimmigkeit, auf dem neuen Album „Pioneer“ zeigen die drei, dass sie auch die rockigen Töne draufhaben. Beweise gewünscht? Gleich zu Beginn der Mai-Sendung spiele ich drei Stücke der Band. Auch die neue Platte der Zac Brown Band „Uncaged“ hat es mir angetan. Klasse Musik, weitab der Töne im Mainstream. Taylor Swift ist zwar bei den ACM Awards leer ausgegangen, ihre Platte „Red“ bleibt trotzdem Mehrfach-Platin. Ich spiele „22“.
Aber Country-Superstars und New Country-„Mainstream“ könnte man theoretisch (!) auch woanders hören – wenn auch hierzulande eher im Netz als über UKW. Ich bin daher zwischen den Sendungen immer eifrig auf der Suche nach Newcomern, unbekannten Künstlern ohne Label und Menschen, die Musik in allererster Linie aus Spaß machen und nicht, um reich zu werden. Auch wenn das vermutlich kaum jemand ablehnen würde…
Mir sind wieder einige „Perlen“ (oder neue Songs der Perlen) ins „digital Netz“ gegangen: Steffen Jakobsen aus Grimstad, Norwegen, Scott Honacker (weder verwandt, noch verschwägert mit Erich Honecker) aus Tennessee, Krista Earle aus Toronto, Leanne Person aus Winnipeg, Todd Richard aus British Columbia, Dave May aus…gute Frage…irgendwo im Osten der USA…, Loran Marshall (auch von dort :)), Danny June Smith aus Mittelhessen, Ann Doka aus der Nähe von Frankfurt, Jimmy Cornett aus Hamburg, Siri Svegler aus Berlin und und und.
Natürlich darf auch ein „Tribute“ an den verstorbenen Country-Sänger George Jones nicht fehlen, der Ende April im Alter von 81 Jahren verstarb. RIP George.
All das – und natürlich noch einiges mehr, ich habe ja zwei Stunden Zeit :) – in der NEW COUNTRY-SHOW Ausgabe Mai 2013. Erstausstrahlung ist am Samstag, 4. Mai 2013 von 22 bis 24 Uhr.
Interview with Danie Daleah at the April-show
Interview with @Danie_Daleah now on SoundCloud!
Less than 23 hours left till the April-show hits the waves. I’m getting excited. Love to get on air with great music! Yeehaw!
Kanadische Stunde und New Country aus Mittelhessen
Es ist April. Ja, wirklich. Glaubt man zwar kaum, wenn man auf das Thermometer schaut, ist aber wirklich so. Und wie an jedem ersten Samstag im Monat ist es wieder Zeit für die neue Ausgabe der NEW COUNTRY-SHOW.
Die erste Stunde steht ganz im Zeichen Kanadas. Mit Leanne Pearson, Chad Lodge und Drew Gregory sind gleich drei Nachwuchskünstler dabei. Während Drew seine Prioritäten „Truck. Beer. Girl“ erläutert und Chad sich sicher ist „I Don´t Want You“ ist Leanne, die einen schwarzen Gürtel in Taekwondo und einen Uniabschluss der University of Manitoba besitzt, mit „GPS for Love“ und „Get Outta My Head“ ein wenig hin- und hergerissen. Beide Stücke sind von ihrer EP „Serendipity“.
Und während ich noch traurig darüber sinniere, warum Lisa Marie Fischer „I Don´t Like You“ singt ;), machen die Jungs von After The Reign klar, dass ein Hurricane nicht der Weltuntergang ist - „Jersey Strong“.
In Stunde zwei ist meine derzeitige absolute Lieblingsband am Start: Die Zac Brown Band mit dem „Besten Country-Album“ laut Emmys namens „Uncaged“. Ich spiele zwei Stücke davon.
Musik von Herzen und (noch) ohne Plattenvertrag macht Danie Daleah aus Mittelhessen. Im Kurzinterview erzählt sie, wie ihr selbstkomponiertes Werk „Before We Met“ entstanden ist.
Mit James Wesley, Sara Beth Swagerty und dem flotten New Country-Künstler Steffen Jakobsen aus Norwegen wird es auch in Stunde zwei nicht langweilig.
Das alles – und natürlich noch einiges mehr – in der April-Ausgabe der NEW COUNTRY-SHOW in der Erstausstrahlung am Samstag, 6. April 2013 von 22 bis 24 Uhr.
März 2013
1 Eintrag
Happy Easter to all of you wherever on this planet you may be from the NEW COUNTRY-SHOW from Mannheim, Germany! (Wow, I’m a poet ;-))
Februar 2013
2 Einträge
Rusty Williams im Interview

Was ist eigentlich New Country ? Definitionen gibt es viele, aber Grau ist alle Theorie. Eine Antwort kann die Februar-Ausgabe der NEW COUNTRY-SHOW beim bermuda.funk geben, denn in den zwei Stunden ist so ziemlich alles vertreten, was New Country zu bieten hat: Country Rock à la Taylor Swift, sanfte Balladen, Singer-Songwriter-Musik, klassische Country-Musik und flotte Songs à la Toby Keith und Brad Paisely. Das macht die Country-Musik ja so besonders – die Vielseitigkeit und die Geschichte, die sie erzählt.
Auf diese Weise kam auch Rusty Williams , Farmerssohn aus Georgia, zur Country-Musik. Der „independet artist“ (also ohne großes Plattenlabel mit deren Maschinerie im Rücken) erzählt bei mir im Interview, wie er zur Musik gekommen ist, welche Pläne er hat und welche Verbindung es zu Deutschland gibt.
A propos Deutschland. Mag mag es nicht immer sehen, aber auch hierzulande gibt es eine vitale Country-Szene, die sich jedes Jahr Anfang Februar in Berlin zur Messe trifft. Dazu gibt es immer eine CD mit allen namhaften Künstlern aus Deutschland. Tja, und wer hat die in der Tasche, bereit, im Studio einzulegen?! Richtig. Ich stelle die Platte natürlich vor.
Abgerundet wird die Show wie immer mit Veranstaltungs-Tipps aus der Region und einem bunten Mix aus Superstars und Newcomern der Szene.
Hört rein! Die NEW COUNTRY-SHOW beim bermuda.funk. Erstmals am 2. Februar auf Sendung und drei Mal in Wiederholung. Keep It Country!
Januar 2013
4 Einträge
Interview mit Ann Doka @ NEW COUNTRY-SHOW FM
NEW COUNTRY-SHOW Januar 2013
5.1.13 22-24 Uhr / 8.1.13 18-20 Uhr / 17.1.13 12-14 Uhr
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Thommy Roberts Jr. - We Can´t Go Wrong
Taylor Swift – Red
Taylor Swift – I Almost Do
Sammy Kershaw – Southbound
Shania Twain – Ka Ching!
Hannah Anders – Carry me Away
Thompson Square – If I Didn´t Have You
Terri Clark – Better Things To Do
Barley Station – Ten Nights (brandnew!)
Eric Heatherly – Mona Lisa (brandnew!)
Lisa Marie Fischer – You´ve Got Away With That (Album “Sugar & Salt”)
Bobby Wills – If It Was That Easy (Album “If It Was That Easy”)
Auther Smith & Don Reno – Dueling Banjos
Aaron Tippin – I Wouldn´t Have It Any Other Way
Jennifer Weatherly – Heartaches And Honkytonks
Jason Aldean – Amarillo Sky
Alan Jackson – Little Bitty
George Strait – You Know Me Better Than That
Ann Doka – Where My Heart Beats (Album „Never Ending Road“)
Interview mit Ann Doka Teil 1
Ann Doka – Lea (Album „Never Ending Road“)
Interview mit Ann Doka Teil 2
Ann Doka – Even Blue Eyes Lie (Album „Never Ending Road“)
Frank Schonberg – Right Here Right Now
Tracy Lawrence – I Got A Feeling
Joe Peck – Hole In My Pocket
Dave May – The Prettiest (brandnew!)
Toby Keith – Should´ve Been A Cowboy
Rusty Williams – Cowgirl´s Fairytale (brandnew!)
The Band Perry – You Lie
John Michael Montogomery – I Swear
Dezember 2012
4 Einträge
Playlist December-Show 2012
NEW COUNTRY-SHOW beim bermuda.funk
Sendetermine / showdates:
Samstag, 1. Dezember 2012, 22 bis 24 Uhr (12/1/12 4-6pm ET)
Dienstag, 11. Dezember 2012, 18 bis 20 Uhr (12/11/12 noon-2pm ET)
Samstag, 15. Dezember 2012, 1 bis 3 Uhr (12/14/12 7-9pm ET)
Donnerstag, 20. Dezember 2012, 12 bis 14 Uhr (12/20/12 6-8am ET)
Colt Ford feat. Kix Brooks – All In
Big & Rich – Wild West Show
Brad Paisely – Me Neither
Carla Jo Carr – Christmas At Our House
Carla Jo Carr – Holy Night
Todd Richard – One Wild Ride
Rusty Williams – Backwoods Southern Dream
Thompson Square – If I Didn´t Have You
Dave May – It Was You
Garrett Morgan – She´s The One
Layden Robinson – Someday
Jimmy Cornett & The Deadman – Raise The Dust
Rascall Flatts – Better Now
Jim Pyle – Trust Me
Lisa Marie Fischer – That Girl
Texas Lightning – You´re The Voice
Trisha Yearwood – Wrong Side Of Memphis
Gary Quinn – Festive Moonshine
Rayburne Anthony – Crazy This Christmas
Hannah Anders - Turn It Up
Interview mit Hannah Anders
Hannah Anders - Redneck Riding Hood
Lady Antebellum – Dancing Away With My Heart
Bobby Wills- Show Some Respect
Interview mit Bobby Wills
Bobby Wills – Somebody Will
Danie Herberer – I Told You So
Frank Schonberg – Down The Line
Katiebelle Akin – Born For This
Barley Station – Abilene
Jennifer Weatherly – The Devil Went Down To Georgia
Tracy Lawrence – I Got A Feeling
Interview with Bobby Wills @ NEW COUNTRY-SHOW December 2012
Interview with Hannah Anders at the NEW COUNTRY-SHOW an Dec 1, 2012
Join the New COUNTRY-SHOW now - FM 89,6 (MA), 105,4 (HD), www.bermudafunk.org/livestream.html and TuneIn Radio-App for smartphones.
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November 2012
2 Einträge
Es weihnachtet sehr im Rhein-Neckar-Raum. Die ersten Weihnachtsmärkte haben geöffnet und der Winter scheint nun auch wettertechnisch zu kommen. Bei der NEW COUNTRY-SHOW Dezember, die am 1.12. von 22 bis 24 Uhr erstmals auf Sendung geht, haben natürlich auch einige wenige Country-Christmas-Lieder den Weg in die Sendung gefunden. Man soll es ja nicht übertreiben. Von Carlo Jo Carr aus Tennessee zum Beispiel. Oder Rayborne Anthony und Gary Quinn.
Aber los geht es gleich, wie es sich für eine New Country-Show gehört mit flotteren Tönen – Country-Rapper Colt Ford mit Kix Brooks, Big&Rich und Brad Paisley heizen zu Beginn ein, damit niemand Langeweile bekommt.
Die Mischung ist wie gewohnt vielseitig: Flott und balladig, Super-Star und Newcomer. Todd Richard aus Canada ist ebenso vertreten wie Dave May, Rusty Williams oder Gary Morgan. Kennt ihr nicht? Werdet ihr aber musikalisch kennenlernen :) Bekannt ist schon das CMA Duo Of The Year Thompson Square, die mit “If I Didn´t Have You” den nächsten Ohrwurm in der Pipeline haben.
Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Jimmy Cornett aus Hamburg hat eine neue Platte herausgebracht, Lisa Marie Fischer aus Marburg ebenso, gleiches gilt für Jim Pyle aus Darmstadt.
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Hannah Anders
An welchen Ort denkt ihr am wenigesten in den USA, wenn es um Country geht? New York City? Bangor, Maine? Oder vielleicht doch Hollywood? Genau dort wohnt eine Country-Rockerin, bei der vielen Anders ist. Der Name zum Beispiel: Hannah Anders. Warum sie in LA lebt und was sie mit Deutschland verbindet, erzählt sie im Gespräch mit mir. Und weil bald Weihnachten ist, gilt auch bei mir: Buy (achnee…hear) one, get one free! Ich habe nämlich noch einen Gesprächspartner: Bobby Wills. Er macht New Country vom Feinster, kommt aus Alberta in Canada und erzählt exklusiv bei mir, was die kanadische und die US-amerikanische Szene unterscheidet und ob sein Album “If It Was That Easy” wirklich so schwer war.
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Bobby Wills
Hört rein, ich würde mich sehr freuen. Erstausstrahlung ist am Samstag, 1. Dezember 2012 von 22 bis 24 Uhr im bermuda.funk. In Mannheim auf UKW 89,6 in Heidelber auf UKW 105,4, außerdem im Livestream unter www.bermudafunk.org/livestream.html und in der TuneIn Radio-App für Smartphones.
NEW COUNTRY‐SHOW beim bermuda.funk
Freies Radio Rhein‐Neckar e.V.
Sendetermine / showdates:
Samstag, 3. November 2012, 22 bis 24 Uhr (11/3/12 4-6pm ET)
Dienstag, 13. November 2012, 18 bis 20 Uhr (11/13/12 noon-2pm ET)
Donnerstag, 15. November 2012, 12 bis 14 Uhr (11/15/12 6-8am ET)
Samstag, 17. November 2012, 1 bis 3 Uhr (11/17/12 7-9pm ET)
1.Stunde
Lady Antebellum – Love I´ve Found in You
Lady Antebellum – We Owned The Night
Craig Campbell – Outta Mind
Shania Twain – Man! I Fell Like A Woman
Rusty Williams – Bob Seger
Rusty Williams – Best Wishes
Colt Ford feat. Montgomery Gentry – Ain´t Out Of The Woods Yet
Kellie Lynne – Dirt Cheap
Sandi Thom – Flesh And Blood (Album “Flesh And Blood”)
Brad Paisley – Mud On The Tires
Alan Jackson – Freight Train
Jennifer Weatherly – Ring Of Fire
John Michael Montgomery – Life´s A Dance
Kenny Rogers – The Gambler
Lisa Marie Fischer – Break My Heart Instead (Album “Suger & Salt”)
Sara Evans – Why Should I Care
2. Stunde
Cody McCarver – I Just Might Live Forever
Steve Earle – Copperhead Road
Jim Pyle UNPLUGGED & LIVE – All Comes Down To Love
Jim Pyle – Anchored Down In Tequila Town
Diamond Rio – Beautiful Mess
Dave May – Country
Dave May – Swing
Clelia Adams – Baby We´re Really In Love
Blake Shelton – Footloose
Brad Paisley – Alcohol
Tim Castle & Young Southern – American Dream
Tim Castle & Young Southern – Better Things To Do
Michael C Kent – Life At The First Time
Zac Brown Band – I Play The Road
Mary Chapin Carpenter – Down At The Twist And Shout
Oktober 2012
4 Einträge
Der erste Schnee war da (wenn auch mehr in der Luft, als am Boden), kurz nach dem Mittag wirdds dunkel (dank Winterzeit) und, nunja, Biergartenwetter ist auch nicht mehr. Es ist November geworden in Rhein-Neckar. Und vor Weihnachten sind keine echten Höhepunkte mehr zu erwarten, möchte man denken. Aber falsch. Von wegen. Natürlich gibt es noch Höhepunkte im Kalender. Die NEW COUNTRY-SHOW (Erstsendung: 3.11.; Wiederholungen: 13.11./15.11/17.11.) geht an den Start!

Neben den „guten alten Bekannten“ wie Lady Antebellum, Shania Twain, Brad Paisley, Alan Jackson oder Sara Evans liegt der Schwerpunkt natürlich wieder auf den noch unentdeckten oder zumindest noch nicht ganz großen Stars. Etwa Craig Campbell – geboren 1979 in Lyons, Georgia. Sein erstes Album hat es 2011 immerhin auf Platz 14 der Album-Charts geschafft. Aber den Druchbruch hat er noch nicht geschafft. Als erste Single des zweiten Albums spiele ich in Mannheimer Weltpremiere „Outta Mind“.
Ganz am Anfang einer möglichen Karriere steht Rusty Williams, der im Oktober sein allererstes Album „Chapter Three“ herausgebracht hat. Ich spiele zwei Songs des authentischen Künstlers mit der einmalig rauen Stimme… Nicht ganz so rau ist die Stimme von Kellie Lynne :) Ganz im Gegenteil, sie ist sehr wohlklingend. Sie war schon oft für Superstars der “opening act”, nun will sie es selbst schaffen. Noch ist sie „unsigned“, also ohne Plattenvertrag, aber der dürfte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Das hört man auch bei „Dirt Cheap“, das ich spiele.
Sandi Thom ist da schon etwas weiter. Die schottische Singer-Songwriterin hat eine Platte herausgebracht, aus der ich die „Titelsingle“ Flesh and Blood in der Sendung habe. Ebenso ist ein ehemaliges Mitglied von „Confederate Railroad“ in der Sendung – Cody McCarver. Er deutet an „I Might Just Live Forever”. Schlecht für die Rentenkasse J Am 26. Oktober sind Sigle und das dazugehörige Album erschienen. Der Song stammt übrigens aus dem Film „Billy the Kid“, in dem Cody McCarver singend mitspielt.
Während Cody vermutlich nicht so schnell in Mannheim vorbeischauen dürfte, kommt er auf einen Kurzbesuch vorbei: Jim Pyle aus Pennsylvania, wohnhaft bei Darmstadt. Er hat auch gerade seine erste Platte „Turn Myself Around“ veröffentlicht und gibt Ende November ein Konzert in Darmstadt. Dazu muss er mir mehr erzählen, also habe ich ihn kurzerhand ins Studio eingeladen – mit Gitarre, ihm vielleicht ein unplugged-live-song zu entlocken. Wir werden sehen…
Den Reigen der Nachwuchskünstler beschließen Dave May aus Kentucky, den ich auf Twitter kontaktiert habe, weil mir seine Musik so gut gefallen hat. Und siehe da, schon waren drei Songs im elektronischen Briefkasten. Zwei davon spiele ich in der Show… Gleiches (zwei Songs in der Show) gilt für Tim Castle & Young Southern, deren authentisch-flotte Country-Musik gleich ins Ohr geht. Daumen hoch.
Hört rein – die NEW COUNTRY-SHOW November geht erstmals am Samstag, 3. November 2012 von 22 bis 24 Uhr beim bermuda.funk auf Sendung. In Mannheim auf 89,6 MHz, in Heidelberg auf 105,4 MHz, im Internet-Stream unter www.bermudafunk.org/livestream.html und auf Smartphones mit der TuneIn Radio-App.
News zur Szene und Sendung auch bei Twitter unter www.twitter.com/newcountryshow. Anmerkungen und Musikwünsche jederzeit gerne an newcountryshow@bermudafunk.org. So, alles gesagt :) Bis Samstag! Wir hören uns im Radio.
NEW COUNTRY-SHOW beim bermuda.funk
Sendetermine / showdates:
Samstag, 6. Oktober 2012, 22 bis 24 Uhr (10/6/12 4-6pm ET)
Dienstag, 9. Oktober 2012, 18 bis 20 Uhr (10/9/12 noon-2pm ET)
Donnerstag, 18. Oktober 2012, 12 bis 14 Uhr (10/18/12 6-8am ET)
Samstag, 20. Oktober 2012, 1 bis 3 Uhr (10/19/12 7-9pm ET)
1.Stunde
Heinrich XIII and the Devilgrass Pickers – Nothing Last Forever
Heinrich XIII and the Devilgrass Pickers – Back In The Saddle
Brad Paisley – Online
Tommy Roberts Jr – Watch Her Fly
Jim Pyle – Lotta Livin Left To Do (Album “Turn Myself Around”)
Jim Pyle – Call This Home (Album “Turn Myself Around”)
Carl Man – Hillbilly Boy With The Rock´n´Roll Blues
Colt Ford feat. Jason Aldean – Drivin Around Song (Album “Declaration of Independence”)
Colt Ford feat. Darius Rucker – Way Too Early (Album “Declaration of Independence”)
Sara Evans – Suds In The Bucket (Live)
Travis Tritt – Take It Easy
Sugarland – April Showers
Todd Richard – One Wild Ride
Alan Jackson – Small Town Southern Man
Frank Schonberg – This Is Home
Toby Keith – Clancy´s Tavern
2. Stunde
Toby Keith – Who´s Your Daddy
Lisa Marie Fischer – Done is Done (Album “Sugar & Salt”)
Interview mit Lisa Marie Fischer
Lisa Marie Fischer – Sugar and Salt (Album “Sugar & Salt”)
Trisha Yearwood – An American Girl
Trisha Yearwood – Gimme The Good Stuff
Hermann Lammers Meyer (w/Willie Thomas, Annie B) – Keep Your Promise
Stephen Alexander Band – Whoop Ass
Brad Paisley – Then
Brooks & Dunn – That Ain´t No Way To Go
Colin Paul – I Remember Dallas
Zac Brown Band – Let It Go
Lady Antebellum – Dancin´ Away With My Heart
Lonestar – TGIF
Shania Twain – Man, I Feel Like A Woman
Interview mit Lisa Marie Fischer in der Oktober-Sendung der NEW COUNTRY-SHOW beim bermuda.funk (6.10.12)
Die Zeit rennt. Nun ist schon Oktober. Im Mittelalter galt der Oktober als heiliger Monat, obwohl er eigentlich an dieser Stelle falsch ist. Wer mit Latein in der Schule oder später gequält wurde, weiß, dass „octo“ für acht steht. Julius Caesar ist schuld. Ich wäre auch gerne schuld – an zwei Stunden schöner Musik. Und daher ist die NEW COUNTRY-SHOW Oktober 2012, erstmals am 6. Oktober auf Sendung, gespickt mit bekannten Stars und noch weniger bekannten Newcomern.
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Den Auftakt macht eine Band, die immer wieder gerne in Mannheim zu Gast ist – so wieder am 3. November 2012: Heinrich XIII and the Devilgrass Pickers. Getreu dem Zitat des weltberühmten Country-Sängers und Komponisten Harlan Howard “Country music is three chords and the truth.” spielen die Jungs aus dem hessischen Wölfersheim “Straight, true and hellbound Country”. Finde ich auch, daher eröffnen sie auch gleich mal die Show.
Aber sie sind nicht alleine – viele authentische und noch nicht so bekannte Künstler, die ich schon im Interview in der Sendung hatte, sind wieder in der Playlist: Tommy Roberts Jr. aus dem Allgäu, Jim Pyle aus den USA, wohnhaft in Darmstadt, Todd Richard aus Canada, Frank Schonberg aus Norwegen und Hermann Lammers Mayer aus dem Emsland. Tolle Musik von tollen Leuten.
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Lisa Marie Fischer. Quelle: www.lisamariefischer.com
Toll ist auch mein Interview-Gast der Sendung: Lisa Marie Fischer. Abi in der Tasche und von ihren Träumen getragen, hat die sympathische 20-jährige Mittelhessin gerade zwischen zwei USA-Trips ihre zweite Platte „Sugar and Salt“ veröffentlicht. Klasse Musik. Ich spreche mit Lisa über die Platte und ihre Erfahrungen in den USA.
Dort, also in den USA, macht derzeit ein ehemaliger Golfprofi musikalisch auf sich aufmerksam: Colt Ford. Er prägt derzeit ein neues Sub-Genre: Country Rap. Colt rappt und Country-Stars bringen den Country-Touch. Das Album “Declaration of Independence” ist daher auch als Unabhängigkeitserklärung von gängigen Musik-Normen zu verstehen. Klingt interessant und geht ins Ohr. Ich spiele zwei Stücke von der neuen Platte, damit sich jeder sein eigenes Urteil darüber bilden kann.
Zuviele unbekannte Namen gelesen? Kein Problem, die Stars sind natürlich auch dabei. Brad Paisley (ohne den schaffe ich kaum eine Sendung, finde seine Songs mit Tiefgang einfach klasse!), Sara Evans (die derzeit gerne Bilder ihrer geschundenen Füße nach Auftritten per Twitter verbreitet), Travis Tritt (dessen Füße ich noch nicht gesehen habe), Sugarland, Alan Jackson, Toby Keith, Brooks & Dunn, Lady Antebellum, Lonestar und Shania Twain. Und auch Trisha Yearwood spiele ich gerne mal wieder, die Frau von Garth Brooks hat zwar seit fünf Jahren keine neuen Platten veröffentlicht, aber schöne Lieder sind ja ohnehin zeitlos.
Nicht zeitlos, sondern zu festen Zeiten geht die NEW COUNTRY-SHOW Oktober 2012 auf Sendung. Erstmals am Samstag, 6. Oktober 2012 von 22 bis 24 Uhr.
September 2012
3 Einträge
NEW COUNTRY-SHOW beim bermuda.funk
Sendetermine / showdates:
Samstag, 1. September 2012, 22 bis 24 Uhr (9/1/12 10pm-midnight ET)
Dienstag, 11. September 2012, 18 bis 20 Uhr (9/11/12 6-8pm ET)
Samstag, 15. September 2012, 1 bis 3 Uhr (9/14/12 1-3am ET)
Donnerstag, 20. September 2012, 12 bis 14 Uhr (9/20/12 noon-2pm ET)
1.Stunde
The Springs – Keep On Keeping On
Colt Ford – Back
Howboy Catts – 3 Cords and the lie
Sammy Kershaw – Better Than I Used To Be
Tracy Lawrence – The Singer
The Coal Porters – Never Right His Wrong (Album “Find The One”)
The Coal Porters – You Only Miss Her When She´s Gone (Album “Find The One”)
InBlauK – Only One Way Road
InBlauK – Summer Girl
Wade Sims – I Like Being Country
Zac Brown – Let It Go
The Reverend Peyton´s Big Damn Band (Album “Between The Ditches”)
Nitty Gritty Dirt Band – Stuck In The Middle
Mark Chesnutt – Full Blooded Texan
Keith Urban – You´ll Think Of Me
Thompson Square – Are You Gonna Kiss Me Or Not
2. Stunde
Lady Antebellum – Love I´ve Found in You
Katiebelle Akin – Boy of My Dreams
Interview mit Jim Pyle
Jim Pyle – Turn Myself Around (Album “Turn Myself Around”)
Barley Station – Cobalt Blue
Hermann Lammers Meyer – I´d Like to Live It Again
Charlie Daniels Band – Dixie In My Mind
Lisa Marie Fischer – Sugar & Salt (Album „Sugar & Salt“)
Lisa Marie Fischer – Cowboy (Album „Sugar & Salt“)
Brad Paisley – I´m Still A Guy
Carl Dylan – Freedom
The Lennerockers – White Mice, Pink Elephants and Strong Brown Liquer
Brooks & Dunn – Johnny Cash Junkie
Blake Shelton – Footloose
Toby Keith – How Do You Like Me Now
Interview in der NEW COUNTRY-SHOW mit dem Country-Sänger Jim Pyle aus Pennsylvania, der jetzt in Darmstadt lebt.
August 2012
4 Einträge
Country-Lieder erzählen Geschichten und die sind manchmal sehr nah am Leben. So auch bei James Michael („Jim“) Pyle. Er stammt aus Pennsylvania, war in Mannheim stationiert, verliebte sich und zog mit (deutscher) Frau und Kindern in die USA. Doch die Ehe hielt leider nicht und seine nunmehr Ex-Frau zog mit den Kids zurück nach Deutschland. Um in der Nähe seiner Kinder zu sein, brach Jim Pyle seine Zelte daheim ab und kehrte auch nach Deutschland zurück – mit der Liebe zur Country-Musik. In seinen Lieder verarbeitet er seine eigene Lebensgeschichte – wie bei „Turn Myself Around“ oder „Hope in a Song“. Mittlerweile ist er wieder verheiratet und lebt fast im Sendegebiet – in Darmstadt.

In der September-Sendung der NEW COUNTRY-SHOW ist er bei mir im Interview, um über sich, seine Pläne und seine Musik zu berichten.
Gerne spiele ich auch wieder andere Künstler, die nicht mit großem Label und riesiger Marketing-Kampagne gepusht werden. Etwa die fünf Country-Rocker von „The Springs“ oder den „Hoyboy Catts“ aus Nashville, TN.
Gute Country-Musik kommt auch aus Europa, genauer gesagt aus Salamanca in Spanien. InBlauK nennt sich ein Country-Rocker von dort, der sehr schwungvoll (englischsprachige) Musik macht. Ich spiele zwei Stücke von ihm.
Von kleinen Labels gibt es außerdem neue Platten mit schöner Bluegrass- und Americana-Musik. Die Bluegrass-Band Coal Porters um Frontmann Sid Griffin wurde in LA gegründet und ist mittlerweile in London beheimatet. The Reverend Peyton´s Big Damn Band kommt dagegen aus dem ländlichen Indiana und hat sich der Americana- und Blue-Szene verschrieben. Beide auf unnachahmliche Art und daher auch in meiner Playlist.
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Lisa Marie Fischer im Studio. Bild: Stevja Promotions
In der zweiten Stunde kommen weitere Newcomer zu Gehör: Etwa Katiebelle Akin, Barley Station und der Interview-Gast der Oktober-Sendung, Lisa Marie Fischer aus Marburg. Die Abiturientin veröffentlicht im Oktober ihr zweites Album. Ich spiele – fast schon exklusiv – zwei Stücke daraus.
Das Ganze und noch viel mehr – inklusive der Super-Stars wie Tracy Lawrence, Sammy Kershaw oder der Nitty Gritty Dirt Band – in der Erstausstrahlung am Samstag 1. September von 22 bis 24 Uhr in der NEW COUNTRY-SHOW!
Wie gewohnt auf UKW 89,6 in Mannheim 105,4 in Heidelberg, im Live-Stream unter www.bermudafunk.org/livestream.html und auf SMartphones mit der TuneIn-Radio App.
Sendetermine / showdates:
Samstag, 4. August 2012, 22 bis 24 Uhr (8/4/12 10pm-midnight)
Dienstag, 14. August 2012, 18 bis 20 Uhr (8/14/12 6-8pm)
Donnerstag, 16. August 2012, 12 bis 14 Uhr (8/16/12 noon-2pm)
Samstag, 18. August 2012, 1 bis 3 Uhr (8/18/12 1-3am)
1.Stunde
Darius Rucker – This
Brad Paisley – Ticks
Jon Patterson – Hero
CJ Greco – Intervention
Alabama – Patches (Album “Sweet Home Alabama, Volume 3”)
Asleep At The Wheel – Cotton Eyed Joe (Album “Sweet Home Alabama, Volume 3”)
Charlie Daniels Band – I´ll Fly Away
Lady Antebellum – Need You Now
Lady Antebellum – We Owned The Night
Jim Pyle – Turn Myself Around
Jim Pyle – Hope In A Song (Album “New Country Rock, Volume 5”)
Craig Campbell – You Probably Ain´t
Restless Heart – The Bluest Eyes In Texas
Lonestar – I´m Already There
Craig Morgan – Redneck Yacht Club
2. Stunde
Wade Hayes – Is It Already Time
Todd Richard – Zero To Hero
Interview mit Todd Richard, New Country-Sänger aus British Columbia, Canada
Todd Richard – Life´s About People
Todd Richard – Journey On
Carla Jo Carr – Pinch Me
Carla Jo Carr – More Moonshine Than Rain
Jon Brodbeck – Moonbeams In A Jar
Zac Brown Band – I Play The Road
The Band Perry – You Lie
Rob Snyder – Cooler
Ashton Lane – Full Time Love
Jacob Lyda – Here We Go Again
Shammy Kershaw – Third Rate Romance
Interview with Todd Richard at the NEW COUNTRY-SHOW August 2012 - aired 4/8/12.
Juli 2012
6 Einträge
Da war er ja doch, der Hochsommer. Zumindest mal einen kürzeren Zeitraum. Aber vielleicht gibt es ja noch eine Verlängerung. Die ist bei der NEW COUNTRY-SHOW leider nicht möglich, da warten ja andere Sendungen. Aber die zwei Stunden von 22 bis 24 Uhr, die die August-Ausgabe am Samstag, 4. August 2012 erstmals on air geht, die sind gefüllt mit heißer Musik!
So finden wieder noch nicht so bekannte Singer-Songwriter den Weg auf den Äther. Jon Patterson zum Beispiel, kanadischer Sänger, aufgewachsen in Oshawa, Ontario und seit dem zarten Alter von 12 Jahren musikverrückt im positiven Sinne. Auch CJ Greco, Singer/Songwriter aus Arizona, macht „rootsy“, also bodenständige Musik, die ins Ohr geht.
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Lady Antebellum beim Konzert Ende Juli in Frankfurt. Bild:Country Music News International (http://countrymusicnewsinternational.blogspot.de)
Southern Rock vom Feinsten bietet das neue Album „Sweet Home Alabama, Volume 3“, vom dem ich Alabama und Asleep At The Wheel spiele. Lohnenswerte Platte für Liebhaber dieser Stilrichtung. Lohnenswert waren wohl auch die Konzerte vom mehrfach ausgezeichneten Trio Lady Antebellum Ende Juli in Frankfurt und München. Schön, dass sich die Superstars auch mal nach Europa trauen, machen meiner Meinung nach viel zu wenige.
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Nicht hierher trauen, weil er schon da ist, muss sich Jim Pyle. Der US-Amerikaner war hier stationiert und hat sich in eine deutsche Frau verliebt, die er geheiratet hat und mit den zwei Kindern zurück ist in die USA. Dort hat sich das Paar leider getrennt und Frau und Kinder sind zurück nach Deutschland. Jim ist hinterher, um in der Nähe der Kinder zu sein. Also macht er hier Musik – und zwar richtig gute Musik. Seine Songs spiegeln dabei seine Lage wider „Turn Myself Around“ handelt von seinem „Kampf“, sein Leben wieder in den Griff zu kriegen und „Hope In A Song“ ist genau, was es sagt – er setzt die Hoffnung in ein Lied…
Hoffnung – auf eine große Country-Karriere – macht sich Craig Campbell. Und das zu Recht, finde ich. Mit „You Probably Ain´t“ spiele ich den Nachwuchskünstler sehr gerne.

Im Interview zu Beginn der zweiten Stunden spreche ich mit Todd Richard. Warum der Kanadier, der eigentlich Klemptner war, nicht „Ritscherd“, sondern „Rischard“ ausgesprochen wird, wie er zur Musik gekommen ist, warum sein erstes Album „Journey On“ („Die Reise geht weiter“( heißt) und wie man an seine Musik kommt – das alles erzählt er mir in der Show. Echt sympathisch der Mann, der im fernen British Columbia an der Pazifikküste lebt, und sehr flott und New Country-like seine Musik. Ich bin schon ein Fan von ihm.
Klasse Sound bietet auch Carla Jo Carr, Anfang des Jahrhunderts bereits mit einer Gospel-Single für den Grammy nominiert. Mittlerweile ist sie ganz auf die Country-Schiene eingeschwenkt – zum Glück, kann man da als New Country-Fan sagen. Ich spiele zwei Stücke von ihr in der Show.
Musik mit Herz – und (noch) nicht, um damit Geld zu verdienen – bietet Jon Brodbeck aus Indiana. Mit Moonbeams In A Jar hat er die nächste Single fertig produziert, die ich gerne in die Playlist genommen habe.
Nach der Hitze in der letzten Juli-Woche war ich persönlich froh, als es wieder, zumindest kurzfristig, „cooler“ wurde. „Cooler“ heißt auch ein Song von Rob Snyder, einem Singer-Songwriter von der Ostküste, den ich Anfang des Jahres bei mir im Interview hatte. Der Song passt immer in einer August-Hochsommer-Sendung…
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Ashton Lane. Bild: www.ashtonlanemusic.com
Mit Hitze kein großes Problem hat, in aller Regel, Großbritannien. Das merken die Olympioniken derzeit ja jeden Tag. Von dort kommt mehrstimmiger Country-Sound vom Feinsten in Form von Ashton Lane. Mit “Full Time Love” geht es auf die Zielgerade, denn nach Jacob Lyda´s „Here We Go Again“ gehe ich auch – denn damit sind die zwei Stunden randvoll mit, so finde ich ganz objektiv, mit toller New Country-Musik bekannter Stars und weniger bekannter Juwelen der Branche.
Zu hören in der Erstausstrahlung am Samstag, 4. August 2012 von 22 bis 24 Uhr beim bermuda.funk über UKW 89,6 in Mannheim, 105,4 in Heidelberg, unter streaming.bermudafunk.org im Internet und in der TuneIn Radio-App auf iOS- und Android Smartphones. Yehaw!
If you missed it live, here’s the link to our interview on the New Country Show http://t.co/WPwmPPor Thank you Olaf! @newcountryshow — Barley Station (@BarleyStation)
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CJ Greco @ NEW COUNTRY-SHOW FM
7/7/12
Todd Richard – Journey On
Todd Richard – One Wild Ride
Blake Shelton – The Dreamer (Album „New Country Collection Vol.5“)
DownTown Mystic – Believe (Album „Standing Still“)
Thompson Square – Glass
Hermann Lammers Meyer – Too Old For Nothing
Toby Keith – Beers Ago
Billy Sidwell – Going Fishing
Joe Peck – World Of My Own
Tracy Lawrence – Better Man Better Off
Rick Monroe – Crazy Not To
The Jingle Jangle Morning – Follow Me Down (Album „Follow Me Down“)
The Jingle Jangle Morning – This Broken Home (Album „Follow Me Down“)
Brad Paisley & Alan Jackson – Out In The Parking Lot
Alabama – 40 Hour Week (For A Living)
Scooter Lee – Honkey Tonk Twist (Albom “The Best of Scooter Lee”)
Frank Schonberg – Breathy Slowly
Barley Station – Want It To Be
Interview mit Barley Station
Barley Station – Cobalt Blue
Howboy Catts – Now Is Our Time
Travis Tritt – Here´s A Quarter (Call Someone Who Cares)
Steff Nevers – I´m From The Country (Album “Live From The Country”)
CJ Greco – Me And Destiny
CJ Greco – Take Me As I Am
Colin Paul – Modern Country
Adi Burgess – Mississippi Moon (Album “Golden Cage”)
Keith Urban – You´ll Think Of Me
Okay, mit Hochsommer war noch nicht so viel, aber heiße New Country-Musik gibt es trotzdem – am Samstag, 7. Juli 2012 von 22 bis 24 Uhr – und natürlich bei den drei Wiederholungssendungen J
Country-Sängerin Scooter Lee aus Atlanta, Georgia, kennt hochsommerliche Temperaturen auf jeden Fall. Sie ist gerade unter Line Dancern eine Ikone. Im vergangenen Jahr hat sie einen Vertrag über mehrere Alben bei dem deutschen Label AGR Television Records unterschrieben – nun ist ein „Best of Scooter Lee“ erschienen. Und die ist nich nut für Line Dancer, sondern für alle Freunde des flotten Country-Soungs von ihr ein Muss. Ich spiele „Honky Tonk Twist“.
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Was lange währt, wird endlich gut, sagt der Volksmund. Ob auchin Norwegen, weiß ich jetzt nicht, aber Frank Schonberg, im April bei mir im Interview, hat nun sein Album „This Is Home“ in allen „digital outlets“ wir amazon, itune und spotify online. Toller New Country-Sound aus dem Land der Fjorde. Ich spiele „Breathe Slowly“. Steff Nevers stammt übrigens auch aus Norwegen. Und hat auch eine Platte herausgebracht „Live From The Country“, ich spiele den Klassiker „I´m From The Country“, der zum Mitwippen anregt…

Um ein wenig mehr über noch unbekanntere Gruppen zu erfahren, habe ich immer in der zweiten Stunde ein Exklusiv-Interview – in der Juli-Show mit „Barley Station“ aus Missouri. Warum das Trio so heißt, was sie für eine Musikrichtung machen und welche Pläne sie haben – all das klärt das Interview mit Randall und Brian von der Band. Und natürlich spiele ich zwei Proben ihres Könnens.
Zeit für den Durchbruch ist es auch, zumindest nach eigenem Bekunden, für die „Howboy Catts“ aus Australien. Sie meinen „Now Is Our Time“ und da ich den flotten Sound mag, spiele ich das Lied natürlich gerne.
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CJ Greco. Bild: www.reverbnation.com/cjgreco
Omaha, Nebraska ist jetzt nicht das absolute Zentrum der westlichen Welt, um nicht zu sagen „in the middle of nowhere“. Von dort kommt CJ Greco, der nun ganz im Süden in Arizona seine neue Heimat gefunden hat. Der Southern Rock bei „Me And Destiny“ und die leiseren Töne bei „Take Me As I Am“ haben auch mich überzeugt – daher spiele ich beide Songs sehr gerne…
Country-Musik ist international. Das zeigt die Herkunft der Künstler immer wieder. Mit Adi Burgess erscheint eine weitere Vertreterin aus Australien auf der Bühne. Ihr neue Album „Golden Cage“ ist sehr hörenswert. Ich spiele den „Mississippi Moon“ und überlasse das Schlusswort der Juli-Show einem weiteren Menschen aus der Region (er ist ja nicht Australier, sondern aus Neuseeland): Keith Urban. Was er singt, darüber würde ich mich auch freuen „You´ll Think Of Me“ – am Liebsten am 4. August 2012, dann geht nämlich die August-Show on air…
Hört rein! Die Erstausstrahlung ist am Samstag, 7. Juli 2012 von 22 bis 24 Uhr, die Wiederholungen am Dienstag, 10. Juli 2012 von 18 bis 20 Uhr, am Donnerstag, 19. Juli 2012 von 12 bis 14 Uhr und schließlich am Samstag, 21. Juli 2012 von 1 bis 3 Uhr nachts.
Keep it country! Wir hören uns…beim bermuda.funk!
Juni 2012
4 Einträge
Der Sommer ist da! Zumindest kalendarisch, das Wetter draußen ist ja noch nicht so ganz entschieden, was es wirklich will.
Aber eines ist sicher: Die NEW COUNTRY-SHOW Juli 2012 ist wieder voller Newcomer, den „Rohdiamanten“ der Szene. Zum Beispiel Todd Richard. Er ist in Hamilton, Ontario (also im Osten Kanadas) geboren und lebt mittlerweile ganz im Westen in British Columbia. Seine New Country-Musik kann sich absolut hören lassen. Bei einer Kickoff Party der Canadian Country Music Association (CCMA) in Vancouver traf er den Songwriter Rick Tippe, mit dem ihn bis heute eine Freundschaft verbindet. Das Resultat des Schaffens spiele ich gleich zu Beginn der Show mit zwei rockigen Country-Nummern „Journey On“ und „One Wild Ride“.
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Todd Richard. Bild: www.toddrichard.ca
Im vergangenen Jahr tauchte „DownTown Mystic“ erstmals auf dem deutschen Markt auf. Klingt mystisch. Ist aber „nur“ eine One-Man-Show des Sängers, Gitarristen, Pianisten und Songschreibers Robert Allen. Ganz und gar nicht mystisch, sondern richtig schöne Singer-Songwriter-Musik ist sein aktuelles Album „Standing Still“, von dem ich „Believe“ spiele.
Nicht erst im vergangenen Jahr tauchte Hermann Lammers Meyer in der deutschen Country-Szene auf. Er ist schon seit Jahrzehnten eine feste Größe und besingt mit „Too Old For Nothing“, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
Ganz am Anfang seiner Karriere steht Billy Sidwell aus Farmington, Missouri. Er macht gerade die ersten Gehversuche in der Branche. Und geht gerne fischen – singt er zumindest in „Going Fishing“, das ich spiele. Mit 13 bekam er seine erste Gitarre und gründete gleich die Band „Drag“. 2003 ging er nach St. Louis und heiratete dort 2005. Nun will er mit seinem Album „Battlescars“ in der Szene durchstarten. Das Potenzial dazu hat er auf jeden Fall.
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Bild: www.billysidwell.com
Gleiches gilt für ein Duo, das aus dem hessischen Odenwald kommt und nun in Berlin beheimatet ist: „The Jingle Jangle Morning“. Sie machen richtig schöne Singer-Songwriter-Musik und haben nun eine Platte namens „Follow Me Down“ herausgebracht. Ich folge ihnen – zumindest musikalisch mit zwei Songs von dieser Platte.
Wie gewohnt kommen auch Superstars nicht zu kurz: Blake Shelton, gerade 36 geworden, und das „Vocal Duo oft he Year“ Thompson Square sind genauso in der ersten Stunde vertreten wie Toby Keith, Tracy Lawrence und Brad Paisley im Duett mit Alan Jackson.
Ein runder Mix…erstmals auf Sendung am Samstag, 7. Juli 2012 von 22 bis 24 Uhr beim bermuda.funk – über UKW in Mannheim und Heidelberg, über Internet-Stream überall und dank TuneIn Radio-app nun auch auf Android- und iOS-Smartphones.
Kurz-Interview mit Organisator Klaus von Jan über das 1. Marburger Sundown Music Festival (8.9.12) in der NEW COUNTRY-SHOW Ausgabe Juni 2012 vom 2.6.
1.Stunde
Dianna Corcoran – Here Is Your Damn Song
Brad Paisley – This Is Country Music
Frank Schonberg – Right Here Right Now
Risa Binder – You Made It Rain
Lisa Marie Fischer – Two Hearts
Sherry Breckenridge – Don´t Worry
Dixie Chicks – Sin Waggon (Live)
Hermann Lammers Meyer – Hell or Houston
Mike Headrick – Kindly Keep It Country
Blake Shelton – Playboys Of The Southwestern World
Blaine Larsen – Thats All I Have To Say About That
J.J. Cale – Call Me The Breeze
Roger Cooper – Honky Tonk Amnesia
George Strait – I Saw God Today
Ashton Lane – Changed
Miranda Lambert – Over You
2.Stunde
Sara Evans – Why Should I Care
Charles Ellsworth and The Dirty Thirty – All My Tin Soldiers
Interview mit Charles Ellsworth
Charles Ellsworth and The Dirty Thirty – Nothing To Hide
Katiebelle Akin – Born For This
Kevin Chase – Lonesome, Ornary and Me
Hank Williams Jr – That Ain´t Good
Sammy Kershaw – Cantaloupe
Kurz-Interview mit Klaus von Jan zum 1. Marburger Sundown Music Fesitval
Shannon McNelly – Little Stream of Whiskey
Barley Station - Abilene
Mindy Smith – Don´t Mind Me
Brad Paisely – Long Sermon
The Cactus Jacks – Tennessee
Die Sendung wir mehrfach wiederholt. Alle Sendetermine hier: www.newcountryshow.de/sendetermine.html.
Interview with Charles Ellsworth at the June-Edition of the NEW COUNTRY-SHOW FM on the bermuda.funk in Mannheim, Germany
Mai 2012
6 Einträge
In der zweiten Stunde der NEW COUNTRY-SHOW steht fast schon traditionell das Interview mit einem Country-Künstler im Mittelpunkt. So auch in der Juni-Ausgabe, die am Samstag von 22 bis 24 Uhr on air geht. Dieses Mal spreche ich mit Charles Ellsworth, Singer/Songwriter aus Arizona, der mit seinen „Dirty Thirty“ gerade ein Album veröffentlicht hat. Warum die „dreckicken Dreißig“ weder dreckig, noch 30 sind, erklärt er in der Sendung selbst. Ebenso, wie er in Arizona zur Country-Musik gekommen ist, und wie er seine Musikrichtung selbst bezeichnen würde. Das alles im Interview in der ersten Hälfte der zweiten Stunde (genauer werde ich nicht…).

Bild Charles Ellsworth: Facebook-Seite von Charles Ellsworth
Auch mal ein Interview sollte ich mit Katiebelle Akin machen. Sie kommt aus Georgia und macht New Country vom Feinsten. Klingt wie Shania Twain, nur mehr nach Country… Ich spiele „Born For This“ – das Lied sagt alles, Musik ist ihr Leben und (ich sage: zum Glück) das in der New Country/Country-Rock-Schiene. Absolut hörenswert.
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Katiebelle Akin. Bild: www.katiebelleakin.com
Gleiches gilt für Kevin Chase. Ich hatte den Kanadier im letzten Jahr bei mir im Interview. Nun hat er ein Stück, dass er immer gerne live spielt, im Studio aufgenommen. Das Resultat, die Single „Lonesome, Ornary and Me“ spiele ich bei mir in der Sendung.
Hank Williams war einer der größten Country-Stars seiner Zeit. Entsprechend schwer hatte und hat es sein 1949 in Shreveport, Louisiana geborene Sohn Hank Williams Jr. Bereits mit acht Jahren trat er als Musiker auf und hat das Problem, das viele Kinder berühmter Eltern haben – sie werden immer mit ihnen verglichen und selten als eigenes Individuum wahrgenommen. Hank Williams Jr. trägt auch noch den Namen des berühmten Vaters. Aber er macht sich gut und hat nun zum Memorial Day am 28. Mai eine Single verschenkt. Und wer hat da sofort zugeschlagen? Richtig – ich. Daher kann ich sein neuestes musikalisches Werk „That Ain´t Good“ spielen.
Superstars und riesige Konzerte mit Country-Stars haben was. Aber authentischer und „dichter“ sind die kleinen Festivals. Zum ersten Mal findet ein solches in Marburg in Mittelhessen statt. Und da sich das Lineup wahrlich sehen lassen kann, habe ich mit dem Veranstalter Klaus van Jan über das 1. Marburger Sundown Music Festival, die Country- und Singer/Songwriter-Vertreter dort und wie man hinkommt gesprochen. Auch dabei ist Shannon McNelly in Hempstead, Long Island, NY geboren und als Singer/Songwriterin eine feste Größe der Szene. Um Vorfreude auf ihren Auftritt in Marburg zu machen, spiele ich „Little Stream of Whiskey“.

Barley Station. Bild: http://barleystation.bandzoogle.com
Auch für die Juli-Sendung habe ich schon ein Interview angeleiert. Und das gleich mit drei…einen Trio namens Barley Station aus Lake St. Louis, Missouri. Sie machen traumhaft-vielstimmige Country-Musik – zum Beispiel „Abilene“, das ich als „Vorschau“ auf das Interview spiele. Auf der Homepage der Band ist meine Sendung “gefeatured”. I am honored :) http://barleystationmusic.com.

Ich denke, auch die zweite Stunde lohnt sich. Aber wenn ich das nicht fände, wäre das ja auch verwunderlich…
Überzeugt Euch selbst: Am Samstag, 2. Juni 2012 von 22 bis 24 Uhr beim bermuda.funk. Alle Sendetermine findet ihr hier: www.newcountryshow.de/sendetermine.html. Und mich findet ihr auch auf Facebook (www.facebook.com/newcountryshow) und noch besser auf Twitter (www.twitter.com/newcountryshow).
Keep it country!
Ach, der Mai ist doch ein schöner Monat. Maifeiertag, Muttertag, Vatertag, Pfingsten – aber nun ist schon fast Juni. Und damit steht die neue Ausgabe der NEW COUNTRY-SHOW vor der Tür. SIe geht am 2. Juni um 22 Uhr on air.
Der Einstieg ist einem großen australischen Country-Talent vorbehalten: Dianna Corcoran. Sie feiert am 20. Juni 2012 ihren 33. Geburtstag. Neben zahlreichen „kleineren“ Awards hat sie bereits zwei Mal die „Golden Guitar“, den wichtigen australischen Country-Preis, erhalten. Ihre Platte “Keep Breathing” aus dem Jahr 2010 wird nun auch auf dem deutschen Markt präsentiert. Und das lohnt sich: New Country vom Feinsten, dazu Texte mit Augenzwinkern. So auch mein Eröffnungslied “Here´s Your Damn Song”, hier ist Dein Sch…-Lied. Ehrlich. Authentisch. Flott. Mir gefällt ihre Musik sehr gut.
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Bild: Dianna Corcoran; Bildquelle: Facebook-Seite von Dianna Corcoran
Seit dem Interview mit ihm in der April-Sendung war Frank Schonberg, symphatischer New Country-Sänger aus Norwegen. Er war nicht untätig und hat fleißig an seinem Album “This Is Home” gearbeitet, das nun in Kürze erscheinen soll. Bereits veröffentlicht ist die neue Single “Right Here, Right Now”, die ich in der Show spiele.
Ein weiterer Name, den man sich merken sollte, ist Risa Binder. Sie stammt aus Columbia, Maryland und lebt in New York. Ihre Singer-Songwriter-Musik mit Country-Touch ist besonders. Das sehen auch die “Kollegen” in den USA so: Enterrainment Tonight Online hat ihr Album “Paper Heart” als “Album Pick of the Week!” gewählt. Und ich wähle “You Made It Rain” als “Deutschlandpremiere” von ihr (denke ich mal). “I love telling stories through song, and these people were doing it so beautifully. I wanted to figure out how they did it”, sagt die Sängerin, die in Brooklyn, NY lebt. Aber, wenn es so weiter geht, bestimmt bald eine Adresse in Tenessee hat :)
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Bild: Risa Binder, Quelle: Facebook-Seite von Risa Binder
Auch die Mittelhessin Lisa Maria Fischer liebt Musik - und das hört man. Abi ist geschafft, nun kann sie sich der Musikkarriere voll und ganz widmen. Zwei Mal war sie schon im Interview bei mir, um von ihrer Liebe zur Musik zu berichten. Ihr Terminkalender wird immer voller. So ist sie auch beim 1. Marburger Sundown Music Festival, zu dem ich in der zweiten Stunde kurz mit dem Organisator Klaus van Kan spreche. In Stunde 1 kommt Lisa als Musikwunsch mit “Two Hearts” zu Wort. Ein aufstrebender Star der Szene, sage ich Euch. Mit Elan und Power treibt sie ihre Karriere voran. Beindruckend.
Seit über 30 Jahre in der deutschen Szene eine feste Größe ist Hermann Lammers Meyer, Deutscher Countrysänger des Jahres 2012. Er kann flott, kann langsam, kann deutsch, kann englisch. Ich spiele eine der flotteren Nummern “Hell Or Houson”. Ich nehme Houston, ist ja auch eine schöne Stadt…
Ja, und ich kann nicht anders, auch Ashton Lane ist wieder in der Playlist. Ich finde diese mehrstimmigen Songs aus der Singer-Songwriter-Sparte einfach toll. Macht Spaß, zuzuhören. Macht Spaß, zu spielen :)
Natürlich kommen aus die Top-Stars in der Sendung nicht zu kurz: Brad Paisely, Dixie Chicks, Blake Shelton, Blaine Larsen, George Strait, Miranda Lambert - alle in der Playlist der ersten Stunde der NEW COUNTRY-SHOW Juni 2012!
Das alles (und natürlich viel mehr, will ja nicht alles verraten) am Samstag, 2. Juni 2012 in der NEW COUNTRY-SHOW Juni 2012. AUf UKW 89,6 in Mannheim, 105,4 in Heidelberg und weltweit im Internet-Stream: www.bermudafunk.org/stream.html.
Aktuelles Infos zur Show und alle Sendertermine hier: www.newcountryshow.de.
Yehaw!
Playlist
CHASIN THAT NEON RAINBOW – die New Country-Show beim bermuda.funk
Erstsendung: Samstag, 5. Mai 2012, 22 bis 24 Uhr
Redaktion und Moderation: Olaf Christiansen
Craig Campbell – You Probably Ain´t
Thompson Square – I Got You
Kenny Rodgers – The Gambler
Rick Monroe – I Remember The Music (Album „Against The Grain“)
Rick Monroe – Dancehall King (Album „Against The Grain“)
Frank Schonberg – Breathe Slowly
Dianna Corcoran – Thank You For Cheating On Me (Album „Keep Breathing“)
Dianna Corcoran – Wrong Girl (Album „Keep Breathing“)
Keith Urban – Country Comfort
Charles Ellsworth and The Dirty Thirty – Arizona Pines
Jeff Taylor – Beer Drinking Son Of A Gun (Album „The Southern Way“)
Jeff Taylor – The Southern Way (Album „The Southern Way“)
Ashton Lane – Lost Innocence
The Lennerockers - Travel On (Album „Country Music Meeting 2012 Berlin“)
Hermann Lammers Meyer – Barstool Paradise (Album „Country Music Meeting 2012 Berlin“)
Asleep At The Wheel – Get Your Kicks On Route 66 (Album „Sweet Home Alabama 2“)
Brad Paisley – Better Than This
Zac Brown Band – As She´s Walking Away
Joe Peck – Hole In My Pocket (Album „In The City Lights“)
Interview mit Joe Peck
Joe Peck – In The City Lights (Album „In The City Lights“)
Joe Peck – World Of My Owen (Album „In The City Lights“)
Alan Jackson -Thank God For The Radio (Album „New Country Collection Volume 5“)
Mindy McCready – A Girls Gotta Do What A Girl Gotta Do (Album „New Country Collection Volume 5“)
Shane Worley – Angel´s Wings (Album „Heartaches and Lies“)
Riley Etheridge Jr – Roll Witht The Tide (Album „Better Days“)
Travis Tritt – Anymore (Album „New Country Collection Volume 5“)
John Brodbeck – Indiana Girl
Benny Berry – Family Man
T. Graham Brown – Darlene
Blake Shelton – Footloose
Tommy Roberts Jr – Rock In The Storm
Darryl Worley – Tennessee River Run
Die Sendung wird drei Mal wiederholt - the show will be replayed three times. Sendetermine / show-dates: www.newcountryshow.de/sendetermine.html
Joe Peck @ NEW COUNTRY-SHOW FM
Interview mit Joe Peck aus Arlington, Va. in der NEW COUNTRY-SHOW Mai 2012 beim bermuda.funk. Erstsendung: 5.5.12.
Interview with Joe Peck from Arlington, Va. at the NEW COUNTRY-SHOW May 2012 on bermuda.funk FM. First broadcast: 5/5/12
Schon wieder ist eine Woche rum – und damit die Mai-Sendung der NEW COUNTRY-SHOW aber sowas von unmittelbar vor der Tür. Am Samstag von 22 bis 24 Uhr geht es wieder los. In diesem Teil 2 der Vorschau geht es um Stunde 2. Und da ist ein Höhepunkt das nächste exklusive Interview. Nach dem Deutschen Countrysänger des Jahres 2012, Hermann Lammers Meyer, und dem aufstrebende New Country-Star aus Norwegen, Frank Schonberg, ist in dieser Sendung ein neues Gesicht aus Arlington, Virgina an der Reihe: Joe Peck.
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Musikalität ist bei ihm in die Wiege gelegt – seine Eltern, beide aus der Gegend um Nashville, sind musikalisch und trafen sich auf der Tanzfläche und mit fünf Jahren erhielt Joe folgerichtig seine erste Gitarre. Jetzt erscheint sein erstes eigenes Album „In The City Lights“ und das vereint viele Stilrichtungen: Americana, Country, Alternative, Blues… „I don’t care what label you put on it as long as folks enjoy listening“, berichtet Joe. Solange es gefällt, soll man seine Musik betiteln, wie man mag. Gute Einstellung, finde ich. Hauptsache, es gefällt… Die neun Songs seines Albums, das nach wochenlangem Aufenthalt beim Zoll endlich Mannheim erreicht hat, sind daher sehr vielfältig. Im Exklusiv-Interview berichtet er über seine Liebe zur Musik, sein neues Album, seien Zukunftspläne – und warum er, zumindest ein wenig, Deutsch spricht… Hört rein, es lohnt sich!
Und da ich in der Show bewusst nicht (nur) Mainstream Country spielen möchte, sondern „Rohdiamanten“ und „rising stars“, finde sich auch (noch!) unbekannte Namen wie Shane Worley aus Georgia, Riley Etheridge Jr aus New York City und Benny Berry auf der Playlist. Sie alle spielen „roots music“, also Country, bei der man noch die Instrumente hört und nicht ein gewaltige Instrumentensound einer großen Band (fast) alles überdeckt.
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Bild: John Brodbeck - http://www.reverbnation.com/johnbrodbeck
Twitter sei dank finde ich auch immer wieder dort Kontakte zu kleinen Labels und Künstlern. So zu John Brodbeck, dessen Mutter aus Deutschland stammt. So klein ist die Welt. John spielt Singer/Songwriter-Musik mit viel Gitarre…einfach gut. Und da er mit seiner Familie nun in Indiana wohnt, besingt er das „Indiana Girl“.
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Aber, wie ihr es gewohnt seid, auch die Top-Stars dürfen bei mir in die Saiten greifen: Die Zac Brown Band mit Alan Jackson zum Beispiel. Ihr Hit 2011 „As She´s Walking Away“ brachte „ZBB“ so richtig in Fahrt. Nun kommt übrigens bald das zweite Album der Jungs raus. Auch Travis Tritt, Alan Jackson solo und Mindy McCready dürfen ran – dank einer neuen Platte, die ich sehr empfehlen kann: „New Country Collection Volume 5“. Auch wenn dieses Mal, meiner Meinung nach, sich etwas viele „ältere“ New Country-Balladen auf den 3 CDs befinden, ist die Platte ein absoluter Kauftipp. Kostet nur rund zehn Euro und versammelt alle Stars der Szene. Dabei allerdings mehr Schmusesongs als die fetzigen Nummern, aber das ist ja auch mal schön :)
Tja, also ich würde sagen, es wird wieder eine tolle Sendung. Aber wäre ja auch komisch, wenn ich etwas anderes sagen würde. Bildet Euch selbst ein Urteil. Diesen Samstag beim bermuda.funk, dem Freien Radio Rhein-Neckar.
Die NEW COUNTRY-SHOW Mai 2012 geht am kommenden Samstag, 5. Mai, von 22 bis 24 Uhr auf Sendung und anschließend wie immer drei Mal wiederholt. Alle Sendetermine unter www.newcountryshow.de/sendetermine.html.
Zu hören ist das Ganze in Mannheim auf 89,6 MHz, in Heidelberg auf 105,4 MHz, in vielen Kabel BW-Netzen der Region auf 107,45 MHz und weltweit im Internet: http://streaming.fueralle.org:8000/bermudafunk.ogg.m3u. Bei Stream bitte aufpassen: Wie es sich für ein Freies Radio gehört, nutzen wir die ogg-Technologie, die mit dem Microsoft-Krams nicht harmoniert. Ich empfehle den kostenlosen lizenzfreien und tollen VLC Player http://www.videolan.org/vlc/. Geht aber auch mit WinAmp und anderen Playern.
Which way you choose – keep it country!
April 2012
5 Einträge
Hach, wie die Zeit vergeht. Kaum ist Ostern rum, ist auch schon wieder der Mai vor der Tür. Und damit – hurra! – die NEW COUNTRY-SHOW Ausgabe Mai 2012. Und da ich jetzt zunehmend bei der Erstausstrahlung mit lauen Sommerabenden konkurriere, wollte ich hier beim tumblr wieder etwas die Vorfreude wecken…
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Bild: http://www.craigcampbell.tv
Denn los geht es gleich mit einem, der sich aufgemacht hat, ein ganz Großer in der Szene zu werden: Craig Campbell. Er wuchs in seiner Geburtsstag Lyons, Georgia in einer Patchwork-Familie mit vier Geschwistern auf. Viele Jahre spielte er Klavier in der Kirchengemeinde seiner Mutter und gründete schon als Teenager eine eigene Band – namens „Out oft he Blue“. 2002 zog er nach Nashville, um sein Glück als Country-Sänger zu suchen. Das ließ allerdings erst einmal auf sich warten, aber 2011 dann veröffentlichte er bei der Bigger Picture Music Group seine erste Single „Family Man“, die es bis Platz 14 der US-Country-Charts schaffte. „Fish“ stieg im Oktober 2011 auf Platz 23. Ich spiele gleich zu Beginn der Show „You Probably Ain´t“, das es meiner Meinung nach auch in die Top20 schaffen müsste…
Dort ist das „Country Duo of the Year“, Thompson Square, schon angekommen. Mit „I Got You“, das ich spiele, ging es auf Platz 8. Noch in keinen Charts zu finden, aber mit wachsender Fangemeinde ist Frank Schonberg, im April bei mir im Interview. Dass er auch Balladen kann, zeigt er mit „Breathe Slowly“.

Bild: Dianna Corcoran
Das (langsam zu atmen) fällt bei der flotten New Country-Musik von Dianna Corcoran aus Australien schwer. In ihrem neuen Album „Keep Breathing“ (sinngemäß übersetzt: atme weiter) zeigt sie flotte Songs und Balladen. Ich spiele die flotteren mit „Thank You For Cheating On Me“ („Danke, dass Du mich hintergangen hast“) und die neue Single „Wrong Girl“, die Anfang Mai erscheint. Tolle Musik einer Künstlerin, die schon als Jugendliche diverse Preise abgesahnt hat und sich 2004 nach der High School entschied, Profimusikerin zu werden. Eine richtige Entscheidung, wenn man sich die Stücke so anhört.
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Bild: www.jefftaylormusic.com
Als Jeff Taylor 2011 als Vorprogramm beim Country-Festival in Charlotte, North Carolina, auftrat und die Superstars Tim McGraw, Jason Aldean, Rascal Fallts und Toby Keith sah, war für ihn klar: das will ich auch. Und so arbeitete der „Charlotte Country Male Artist of the Year 2011“ an seiner Karriere. In diesem Jahr erscheint sein erstes Album „The Southern Way“ mit Country-Rock vom Feinsten. Ich spiele seine erste Single „Beer Drinking Son of a Gun“ und die Titelsingle „Southern Way“.
Aber es gibt ja nicht nur in den USA tolle Künstler, sondern auch hier in Europa. Bestes Beispiel: Ashton Lane, das Trio aus Groß-Britannien. Dieses Mal ist „Lost Innocence“ auf der Playlist. Einmal im Jahr, Anfang Februar, trifft sich alles, was in der deutschen Country-Szene Rang und Namen hat, auf dem Country Music Meeting in Berlin. Heraus kommt dabei unter anderem eine Platte – in diesem Jahr mit dem Namen (ach nee) „Country Music Meeting 2012 Berlin“. Darauf sind zig Stücke von Künstlern, die aufgetreten sind. Ich habe mich für zwei alte Bekannte entschieden – die „Lennerockers“ und Hermann Lammers Meyer, Country-Sänger des Jahres 2012 in Deutschland, der im März bei mir im Interview war.
Und wenn Brad Paisley am Ende der ersten Stunde behauptet „It Can Get Better Than This“, dann behält er nur zum Teil Recht – denn in der zweiten Stunde der NEW COUNTRY-SHOW Mai 2012 bleibt es gut, sehr gut sogar. Aber dazu kommende Woche mehr. Denn es gibt natürlich auch wieder ein Exklusiv-Interview - dieses Mal mit Joe Peck.

Die NEW COUNTRY-SHOW Mai 2012 läuft am Samstag, den 5. Mai 2012 von 22 bis 24 Uhr beim bermuda.funk in Mannheim auf UKW 89,6 MHz, in Heidelberg auf 105,4 MHz und im Internet-Stream unter http://streaming.fueralle.org:8000/bermudafunk.ogg.m3u (ich empfehle zum hören den VLS Player – kostenfrei und praktisch!).
Wiederholt wird die Sendung auch mehrmals – Sendetermine hier: www.newcountryshow.de/sendetermine.html.
Keep It Country! :)